
Bei Übergewicht, nach starkem Gewichtsverlust oder bei Alterungsvorgängen kann sowohl das Volumen als auch die Haut im Schambereich absacken. Häufig berichten Patientinnen, dass das Absacken des Gewebes Probleme in enger Kleidung gibt, Entzündungen hervorrufen kann und manchmal den Eindruck erweckt, dass ein männliches Genitale vorhanden ist. Die Frauen fühlen sich unwohl, das Gewebe stört beim Sport. In manchen Fällen kann es zu Beschwerden beim Wasserlassen führen.
Eine Schamhügelstraffung ist nur operativ zu korrigieren. In einer Vollnarkose wird zunächst das überschüssige Fett abgesaugt. Falls zu viel Haut vorhanden ist, wird diese über einen kleinen Schnitt entfernt. Wichtig bei dieser Operation ist die Verankerung des verbleibenden Gewebes am Schamhügel, so dass die Haut nicht erneut herunterrutschen kann und ein dauerhaftes Ergebnis zum Wohlbefinden beiträgt.
Über die Nachsorge und etwaige Komplikationen informiere ich Sie sowohl bei der Beratung als auch in einem persönlichen Aufklärungsgespräch vor der Behandlung.
Nach der Operation berichten die Patientinnen über wenig Schmerzen. Aufgrund der Wundwasserbildung muss für mindestens 4 Wochen eine Kompressionshose getragen werden. Die Ausfallzeit beträgt ungefähr 1 bis 2 Wochen.
Sind Sie interessiert an einer Schamhügelstraffung oder haben Sie weitere spezifische Fragen zur Operation?
Wir helfen Ihnen gerne bei einem persönlichen Gespräch in unserer Praxis in Berlin weiter.